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Im Wintersemester 2004/05 präsentierten die UPs:
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macbeth
von
William Shakespeare
18.-22. & 24.-29. Januar 2005, 19.30 Uhr,
im Audimax der
Universität Hamburg
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Die Macht gehört dem, der sie sich nimmt, Macbeth. Wenn die Hexen
singen, fällt auch der treueste Mann um. Oder ist es letztendlich
nur die Machtgier? Vielleicht ist auch alles die Schuld der Lady, die
sich im Hinterzimmer noch immer die Hände wäscht. Macbeth ist
eines der düstersten und blutigsten Dramen Shakespeares. Am Anfang
steht das Ende eines Krieges. Am Ende beginnt ein neuer Krieg. Und doch
wirken beide Kriege in Macbeth friedlicher als der Friede zwischen
ihnen. Denn welcher Krieg ist schlimmer als der im eigenen Lager und
welcher Mord trifft tiefer als der am eigenen König?
Shakespeares Macbeth entstand 1606 und greift mit seinem zentralen
Thema des Königsmordes die politische Diskussion um legitime und
unrechtmäßige Gewalt auf. Ethische Überlegungen werden
hinter machtpolitischen Fragen zurückgestellt und am Ende wird
eine klare Trennung zwischen Gut und Böse grundsätzlich
desillusioniert.
Die University Players zeigen Shakespeares Macbeth im Wintersemester
2004/05. Die Aufführungen fanden vom 18. – 22. und 24. – 29.
Januar 2005 jeweils um 19.30 im Audimax der Universität Hamburg,
Von-Melle-Park 4 statt.
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